ROTES KISTERL

Gemeinsam gegen Periodenarmut

Vielleicht haben Sie es schon gesehen: seit ein paar Tagen steht ein „Rotes Kisterl“ im Eingangsbereich unserer Erlöserkirche, eine Caritas-Aktion, an der wir teilnehmen.

Für viele armutsbetroffene und wohnungslose Frauen sind Menstruationsprodukte keine Selbstverständlichkeit. Aus Not greifen sie oft zu Klopapier, Stoffresten oder verzichten ganz darauf.

Mit den Roten Kisterln schafft die Caritas auch in der Erlöserkirche einen Ort der Solidarität: Hier können Tampons und Binden gespendet werden und Betroffene können sie kostenlos und anonym entnehmen.

Gemeinsam gegen Periodenarmut

Und so einfach ist eine Spende möglich:

  • Einweg-Hygieneprodukte beim nächsten Einkauf oder von zu Hause mitnehmen.
    Eine besondere Nachfrage ist nach Binden
  • Produkte in das Rote Kisterl in der Erlöserkirche legen
    (MO-SO geöffnet von 9 bis 19 Uhr)
  • Menschen in Not können dort anonym, gratis und unkompliziert etwas herausnehmen.

https://www.caritas-wien.at/rotes-kisterl/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ruth Lesigang | Brigitte Panis | Hans Precht
Caritas Le+O Leitung Erlöserkirche

Mehr Infos auf der CARITAS-HOMEPAGE

Mehr Infos auf der
CARITAS-HOMEPAGE

Seitens der Pfarre unsere allgemeine Bitte:

  • Unseren (künftigen) Spender:innen danken wir schon jetzt im Voraus für ihren Einsatz und ihre Unterstützung. Denken Sie bei einem möglichen Kauf an alle Altersklassen, auch an jene, die vielleicht schambehaftet oder unerfahren bzw unerwartet mit dem normalsten/wichtigsten Thema konfrontiert werden.

  • VERBREITEN SIE DIESES ANGEBOT!
    • Reden Sie mit betroffenen Menschen über diese Möglichkeit.
    • Menstruation ist weder grauslich noch unhygienisch. Unhygienisch ist es, wenn wir nichts anbieten. 
    • Die Menstruation / Periode / Mens / Regel / Regelblutung / Erdbeerwoche / Besuch der Tante – egal wie wir es benennen – ist etwas normales und natürliches – genau so natürlich wie „Toilettenpapier“ kaufen. OHNE DIE REGEL & MENSTRUATION würde es uns alle nicht geben.
  • Dieses unkomplizierte und niederschwellige Angebot kann nur leben, wenn wir GEMEINSAM damit sorgsam umgehen.
  • Nutzen Sie dieses Angebot nicht aus, sondern denken Sie daran, dass „Sie“ die Nächste sein könnten, die noch etwas haben möchte oder dringend benötigt.