Aktuelles

Online-Bibelteilen am 26.01.2021 um 20:00- Herzliche Einladung zur Teilnahme unter diesem Link: https://us02web.zoom.us/j/84876841176

Seit 26.12.2020 werden während des ganzen Lockdowns keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden – Livestreams der Gottesdienste werden nach Möglichkeit hier abrufbar sein.

Voranmeldung zu Gottesdiensten

Aufgrund der beschränkten Platzanzahl ist eine Voranmeldung und Platzreservierung zu den Weihnachtsgottesdiensten nötig. Die Eintragung ist hier möglich. (bitte nur mit Vornamen, Plätze nebeneinander nur für Personen aus dem gleichen Haushalt)

Wer lieber telefoniert, ruft während der Kanzleistunden im Sekretariat oder bei Marcus Piringer 0676/4818691 an , und lässt sich eintragen.

Sternsingen

Wie jedes Jahr sind auch heuer wieder viele Königinnen und Könige von Tür zu Tür gezogen um Spenden für Projekte der DKA (insbesondere in Süd-Indien) zu sammeln. Auch unter den speziellen Voraussetzungen konnten wir gute Wünsche für das neue Jahr in viele Häuser tragen. Für alle, die wir nicht besuchen konnten, gibt es hier eine virtuelle Segensbotschaft und die Fotos von unseren Sternsinger*innen.

Aktion Plaudertasche: Gemeinsam nicht einsam in unserem Grätzl. Gleich, ob für Einkäufe, Krankenkommunion oder einfach nur zum Plaudern, wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme (Pastoralassistent Marcus Piringer 0676 481 8691)– auch in diesen besonderen Zeiten wollen wir für einander da sein. Wer uns bei dieser Aktion unterstützen möchte, meldet sich bitte auch bei Marcus Piringer.

Wir halten zusammen – Glaube verbindet

Frieden fängt in unseren Herzen an, in der Liebe zum Nächsten, im Verzicht auf Hasspostings; aber auch im gemeinsamen Anbringen eines Freundschafts- oder Friedensbandes als Zeichen dafür, dass wir zusammenhalten

Wir laden euch ein auch bei uns in der Pfarre Erlöserkirche bei dieser Aktion von vielen Wiener Schulen und Pfarren mitzumachen. Nehmt ein Band und schreibt eine Friedensbotschaft, oder einfach nur Frieden, oder wir halten zusammen, etc… hinauf. Dann kommt und montiert sie hier an unserem Zaun rund um dem Pfarrplatz, neben der Kirche. Mit dieser Aktion „Wir halten zusammen – Glaube verbindet!“, wollen wir einen Kontrapunkt zum Terroranschlag in Wien setzen und ein friedliches Miteinander fördern. 

Rückblick:

Am Sonntag, 27. September, haben wir uns in einem bewegenden Gottesdienst von Peter Feigl, der mehr als zwei Jahrzehnte lang die Geschicke unserer Pfarre gelenkt hat und jetzt neue Aufgaben übernimmt, und von Christa Eßler, unserer langjährigen Pfarrsekretärin, die in den Ruhestand tritt, verabschiedet.  Video Verabschiedung

Menschen auf der Flucht

Als Christinnen und Christen sind wir betroffen vom Leid der geflüchteten Menschen in den Flüchtlingslagern auf Lesbos und an anderen Orten innerhalb und außerhalb der EU-Außengrenze.

Auch die Predigt der Christmette am 24.12.20 um 18:00 greift dieses Thema auf:

Eine Botschaft der Hoffnung an die Helfenden Hände auf Lesbos und anderswo:

Es ist schwer vorstellbar, wie das Leben ohne Zukunftsperspektiven, in der Kälte, in einem überschwemmten Zelt inmitten anderer überschwemmter Zelte aussieht. Die Menschen haben mit Verletzungen durch Rattenbisse zu kämpfen, weil die Tiere vor allem in der Nacht in ihre Zelte kommen.

Wenn wir es uns doch genauer vorstellen, tut es weh, macht es uns traurig uns stellt und vor unangenehme Fragen. Warum gibt es derart furchtbare Zustände in einer Zeit und in einer Union, in der die Menschenrechte hochgehalten werden? Warum schauen so viele Menschen trotz allem weg? Warum trifft es diese Menschen und nicht mich? Womit habe ich es verdient, in einem sicheren Land zu leben und ein Dach über dem Kopf zu haben? Welche Verantwortung habe ich dadurch? Komme ich dieser Verantwortung nach?

Auch Jesus selbst war von einem Schicksal der Flucht betroffen. Seine Eltern mussten mit ihm nach Ägypten fliehen um ihn vor dem Massenmord des Herodes zu schützen. Dass sie dabei nicht die einzigen waren, ist, nach dem tyrannischen Befehl des Herodes, alle erstgeborenen Knaben zu töten, anzunehmen. Auch darum gehört es zum ChristInsein dazu, sich betroffen zu machen von den Schicksalen der Geflüchteten und in einem jeden von ihnen Jesus selbst zu sehen.

Menschen setzen sich für nachhaltige Unterstützung und eine Zukunftsperspektive für Geflüchtete, durch ihre Aufnahme ein. Zeigen wir diesen Menschen unsere Solidarität und Unterstützung und zeigen, dass auch wir uns vom Schicksal der Geflüchteten berühren lassen.

Für einen christlich-sozialen Umgang mit Geflüchteten in Moria: